{"id":3611,"date":"2022-02-01T12:48:51","date_gmt":"2022-02-01T11:48:51","guid":{"rendered":"https:\/\/hip.vitagroup.ag\/digitalisierung-immer-mehr-kunden-befreien-sich-aus-herstellerabhaengigkeit\/"},"modified":"2025-06-26T12:15:50","modified_gmt":"2025-06-26T10:15:50","slug":"digitalisierung-mehr-kunden-befreien-sich-aus-herstellerabhaengigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hip.vitagroup.ag\/en\/digitalisierung-mehr-kunden-befreien-sich-aus-herstellerabhaengigkeit\/","title":{"rendered":"vitagroup verzeichnet stark steigende Nachfrage"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_section full_width=&#8221;stretch_row&#8221; el_id=&#8221;magazin-titel&#8221; el_class=&#8221;lichtgrau&#8221;][vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221;][vc_column][vc_column_text el_class=&#8221;headline-xl&#8221;]<\/p>\n<h1>Stark steigende Nachfrage 2022: Immer mehr KundInnen befreien sich aus Herstellerabh\u00e4ngigkeit<\/h1>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text el_class=&#8221;introduction&#8221;]Als Vorreiter f\u00fcr die herstellerunabh\u00e4ngige Digitalisierung im Gesundheitswesen begleitet die vitagroup derzeit mehrere deutsche und internationale zukunftsweisende Projekte. Die immer weiter steigende Nachfrage nach der Technologie und dem Know-how der vitagroup zeigt: Immer mehr KundInnen befreien sich aus der Herstellerabh\u00e4ngigkeit propriet\u00e4rer Systeme.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221; el_class=&#8221;back-button-row lichtgrau&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1689591697517{background-color: #f5f5f5 !important;}&#8221;][vc_column]<style type=\"text\/css\" data-type=\"the7_shortcodes-inline-css\">#default-btn-7594be7b9a06b52ed55d5732be304b9d.ico-right-side > i {\n  margin-right: 0px;\n  margin-left: 8px;\n}\n#default-btn-7594be7b9a06b52ed55d5732be304b9d > i {\n  margin-right: 8px;\n}<\/style><div class=\"btn-align-left\"><a href=\"https:\/\/hip.vitagroup.ag\/magazin\/\" class=\"default-btn-shortcode dt-btn dt-btn-m link-hover-off tertiary small back \" id=\"default-btn-7594be7b9a06b52ed55d5732be304b9d\" title=\"Magazin\"><i class=\"icomoon-the7-font-the7-arrow-12\"><\/i><span>zur\u00fcck<\/span><\/a><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][\/vc_section][vc_section full_width=&#8221;stretch_row&#8221; el_id=&#8221;magazin-content&#8221; el_class=&#8221;lichtgrau&#8221;][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8221;3167&#8243; img_size=&#8221;full&#8221;][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]Unsere Mission ist es, endlich das Versprechen \u201eMehr Digitalisierung gleich bessere Versorgung\u201c einzul\u00f6sen\u201c, sagt Dr. Nils Hellrung, Vorstand Strategie &amp; Operations der vitagroup. M\u00f6glich macht das die Health Intelligence Platform (HIP) der vitagroup. Mit der HIP k\u00f6nnen KundInnen und PartnerInnen alle Gesundheitsdaten systemunabh\u00e4ngig und hoch strukturiert speichern. \u201eNur so verhindern wir, dass erhobene Daten in Anwendungen oder herstellerabh\u00e4ngigen Strukturen gefangen sind \u2013 und nur so k\u00f6nnen Daten zu Informationen werden, die dann einen echten Mehrwert f\u00fcr die Gesundheitsversorgung schaffen\u201c, sagt Dr. Hellrung. Damit die erhobenen Daten zu Informationen verarbeitet werden k\u00f6nnen, setzt die vitagroup in ihrer Entwicklungsarbeit seit Jahren konsequent auf offene Standards und versteht sich als Treiber der Open Source Entwicklung f\u00fcr das deutsche Gesundheitswesen. Auch die HIP basiert ausschlie\u00dflich auf offenen Persistenztechnologien und Kommunikationsstandards.<\/p>\n<p>\u201eDie deutlich steigende Nachfrage nach unserer HIP und unserem jahrelangen Know-how zeigt, dass wir mit unserer Mission und dem konsequenten Einsatz f\u00fcr interoperable, offene Technologien f\u00fcr das Gesundheitswesen die richtigen Entscheidungen getroffen haben\u201c, sagt Vorstand Dr. Hellrung. \u201eIch freue mich, dass wir in immer mehr Projekten als verl\u00e4sslicher Partner und Vorreiter der herstellerunabh\u00e4ngigen, interoperablen Digitalisierung, einen Beitrag f\u00fcr eine bessere Gesundheitsversorgung leisten k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n<p>Herzst\u00fcck aller Projekte: die HIP der vitagroup. Das gemeinsame Ziel: Forschung, Versorgung und Erkrankte sollen von intelligent vernetzten Daten profitieren.[\/vc_column_text]<div class=\"ult-spacer spacer-69fb0466a3768\" data-id=\"69fb0466a3768\" data-height=\"50\" data-height-mobile=\"35\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"40\" data-height-mobile-landscape=\"35\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[vc_column_text css=&#8221;&#8221;]<\/p>\n<h2>NUM CODEX \u2013 mit Daten Pandemien verstehen und eind\u00e4mmen<\/h2>\n<p>Die Jahre mit der Corona-Pandemie haben deutlich gezeigt: Um diese und zuk\u00fcnftige Pandemien besser bek\u00e4mpfen zu k\u00f6nnen, braucht es gemeinsame, vernetzte Informationen, auf die nicht nur schnell zugegriffen, sondern auf deren Basis auch systematisch geforscht werden kann. Ziel des durch das Netzwerk Universit\u00e4tsmedizin (NUM) gestarteten Projekts CODEX ist es, Forschenden einen einfachen und standardisierten Zugang zu bundesweit verteilten COVID-19-Daten zu erm\u00f6glichen. Als Industriepartner tr\u00e4gt die vitagroup in enger Zusammenarbeit mit dem Konsortium HiGHmed der Medizininformatik-Initiative (MII) dazu bei, die f\u00fcr die innovative Forschungsdatenplattform CODEX notwendige Technologie sowie die technische Infrastruktur zu entwickeln und bereitzustellen. Die Ergebnisse stehen als Open Source zur Verf\u00fcgung. \u201eMittels unserer HIP konnten wir \u2013 gemeinsam mit den Partnern \u2013 diese Forschungsinfrastruktur und damit das erste national offene E-Health-Plattformprojekt in Rekordzeit umsetzen,\u201c sagt Dr. Hellrung. Die Plattform erm\u00f6glicht die flexible Erweiterung von Umfang und Qualit\u00e4t der abfragbaren Daten. Durch den Aufbau von zentralen Entwicklungs-, Test- und Produktiv-Umgebungen werden die Weiterentwicklung und der Roll-out komplexer und verteilter Software optimal unterst\u00fctzt.[\/vc_column_text]<div class=\"ult-spacer spacer-69fb0466a3790\" data-id=\"69fb0466a3790\" data-height=\"50\" data-height-mobile=\"35\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"40\" data-height-mobile-landscape=\"35\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[vc_column_text]<\/p>\n<h2>SORMAS: effiziente Kontaktverfolgung f\u00fcr deutsche Gesundheits\u00e4mter<\/h2>\n<p>Mit SORMAS leistet die vitagroup bereits seit \u00fcber zwei Jahren einen essenziellen Beitrag zur Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie in Deutschland. Als sich im M\u00e4rz 2020 abzeichnete: Das Coronavirus breitet sich global aus, wurde das Pandemie-Management-System SORMAS (\u201eSurveillance, Outbreak Response Management and Analysis System\u201c)\u00a0schnell und agil erweitert \u2013 und auf COVID-19 angepasst. So stand das erg\u00e4nzte Coronavirus-Modul in Nigeria und Ghana zur Verf\u00fcgung, noch bevor die ersten F\u00e4lle in Afrika auftraten. Urspr\u00fcnglich wurde SORMAS im Zuge der Ebola-Epidemie entwickelt und ist in zahlreichen afrikanischen L\u00e4ndern bereits seit vielen Jahren erfolgreich zur Epidemiebek\u00e4mpfung im Einsatz. Im November 2020 entscheid die Deutsche Bundesregierung: Auch in Deutschland sollen die Gesundheits\u00e4mter SORMAS im Kampf gegen das Coronavirus einsetzen. In k\u00fcrzester Zeit wurde SORMAS \u00d6GD entwickelt \u2013 eine Anpassung f\u00fcr die Anforderungen der hiesigen Gesundheits\u00e4mter. Mittlerweile ist SORMAS \u00d6GD in knapp 350 deutschen Gesundheits\u00e4mtern zur Kontaktverfolgung installiert. Unter Leitung des Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Infektionsforschung (HZI) verantwortet die vitagroup die Entwicklung der Software sowie die Abstimmung von Schnittstellen mit anderen Systemen, unterst\u00fctzt im Support der Anwendung und koordiniert und steuert alle Entwicklungsaktivit\u00e4ten rund um SORMAS in Abstimmung mit dem HZI.[\/vc_column_text]<div class=\"ult-spacer spacer-69fb0466a37b0\" data-id=\"69fb0466a37b0\" data-height=\"50\" data-height-mobile=\"35\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"40\" data-height-mobile-landscape=\"35\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[vc_column_text css=&#8221;&#8221;]<\/p>\n<h2>CAEHR: Wie Daten die Lebensqualit\u00e4t bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessern k\u00f6nnen<\/h2>\n<p>Mit dem BMBF-gef\u00f6rderten Projekt CAEHR will die vitagroup gemeinsam mit den Projektpartnern aufzeigen, wie die Digitalisierung und interoperable Bereitstellung von Daten die Versorgung und Lebensqualit\u00e4t von PatientInnen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessern und gleichzeitig das Gesundheitssystem entlasten kann.<\/p>\n<p>Von der Notfallversorgung bis hin zur Nachsorge in der Rehaklinik \u2013 an den verschiedenen Etappen der Versorgungskette sehen die Behandelnden heute oft nur Momentaufnahmen. Im Digitalen FortschrittsHub CAEHR hingegen werden die Daten an allen Punkten des Systems nach einheitlichen Standards erhoben und \u00fcber die gesamte Versorgungskette zur Verf\u00fcgung gestellt. So erhalten die Behandelnden stets alle relevanten Gesundheitsdaten ihrer PatientInnen, um Prognosen zu Krankheitsverl\u00e4ufen pr\u00e4ziser treffen zu k\u00f6nnen, die Behandlung zu verbessern, und Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen wirkungsvoller einzusetzen. Herzst\u00fcck des Projekts ist die CAEHR-Datenplattform \u2013 entwickelt, bereitgestellt und betrieben von den CAEHR Verbundpartnern, wie der vitagroup. Mittels der CAEHR-Gesundheitsdatenplattform werden Informationen sektor\u00fcbergreifend ausgetauscht und bereitgestellt. Die Technologie dahinter: die HIP der vitagroup. Basierend auf openEHR, einem internationalen Standard, den die vitagroup aktiv mit vorantreibt und den konsequent offenen Standards (HL7 FHIR, openEHR) ist der einfache Austausch von Daten m\u00f6glich \u2013 die Gesundheitsinformationen k\u00f6nnen, ohne neu interpretiert werden zu m\u00fcssen, in verschiedenen Kontexten und Anwendungen genutzt und verarbeitet werden. Ein weiteres Plus: Die erfassten Daten k\u00f6nnen und sollen mittels der Datenplattform auch f\u00fcr die Gesundheitsforschung genutzt werden, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen besser zu verstehen, Therapien zu optimieren oder neue Versorgungsmodelle zu entwickeln.[\/vc_column_text]<div class=\"ult-spacer spacer-69fb0466a37cc\" data-id=\"69fb0466a37cc\" data-height=\"40\" data-height-mobile=\"30\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"\" data-height-mobile-landscape=\"30\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div><style type=\"text\/css\" data-type=\"the7_shortcodes-inline-css\">#default-btn-818bc483165d34dd7a103a84ba28da14.ico-right-side > i {\n  margin-right: 0px;\n  margin-left: 8px;\n}\n#default-btn-818bc483165d34dd7a103a84ba28da14 > i {\n  margin-right: 8px;\n}<\/style><div class=\"btn-align-left\"><a href=\"https:\/\/hip.vitagroup.ag\/en\/products\/hip\/\" class=\"default-btn-shortcode dt-btn dt-btn-m link-hover-off ico-right-side secondary \" id=\"default-btn-818bc483165d34dd7a103a84ba28da14\" title=\"Klinken\"><span>Mehr zur HIP<\/span><i class=\"icomoon-the7-font-the7-arrow-13\"><\/i><\/a><\/div><div class=\"ult-spacer spacer-69fb0466a3853\" data-id=\"69fb0466a3853\" data-height=\"70\" data-height-mobile=\"45\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"\" data-height-mobile-landscape=\"45\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][\/vc_section]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Vorreiter f\u00fcr die herstellerunabh\u00e4ngige Digitalisierung im Gesundheitswesen begleitet die vitagroup derzeit mehrere deutsche und internationale zukunftsweisende Projekte. 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