{"id":3640,"date":"2022-07-01T12:56:22","date_gmt":"2022-07-01T10:56:22","guid":{"rendered":"https:\/\/hip.vitagroup.ag\/ratgeber-digitalisierung-krankenhaus\/"},"modified":"2025-06-26T12:10:07","modified_gmt":"2025-06-26T10:10:07","slug":"ratgeber-digitalisierung-krankenhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hip.vitagroup.ag\/en\/ratgeber-digitalisierung-krankenhaus\/","title":{"rendered":"Ratgeber: Erfolgreiche Digitalisierung im Krankenhaus"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_section full_width=&#8221;stretch_row&#8221; el_id=&#8221;magazin-titel&#8221; el_class=&#8221;lichtgrau&#8221;][vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221;][vc_column][vc_column_text el_class=&#8221;headline-xl&#8221;]<\/p>\n<h1>Ratgeber: Erfolgreiche Digitalisierung im Krankenhaus im Rahmen des KHZG und dar\u00fcber hinaus<\/h1>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text el_class=&#8221;introduction&#8221;]F\u00f6rdern und Fordern \u2013 mit den Milliarden aus dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) sollen Krankenh\u00e4user in Deutschland digital aufholen. Bedarf gibt es vor allem bei digitaler Dokumentation und Patientenservices. Doch wie gelingt die erfolgreiche Digitalisierung im deutschen Krankenhaus und wie lassen sich die Muss-Kriterien des KHZGs fristgerecht umsetzen? Wir haben f\u00fcnf essenzielle Tipps f\u00fcr Sie.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221; el_class=&#8221;back-button-row lichtgrau&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1689591697517{background-color: #f5f5f5 !important;}&#8221;][vc_column]<style type=\"text\/css\" data-type=\"the7_shortcodes-inline-css\">#default-btn-7594be7b9a06b52ed55d5732be304b9d.ico-right-side > i {\n  margin-right: 0px;\n  margin-left: 8px;\n}\n#default-btn-7594be7b9a06b52ed55d5732be304b9d > i {\n  margin-right: 8px;\n}<\/style><div class=\"btn-align-left\"><a href=\"https:\/\/hip.vitagroup.ag\/magazin\/\" class=\"default-btn-shortcode dt-btn dt-btn-m link-hover-off tertiary small back \" id=\"default-btn-7594be7b9a06b52ed55d5732be304b9d\" title=\"Magazin\"><i class=\"icomoon-the7-font-the7-arrow-12\"><\/i><span>zur\u00fcck<\/span><\/a><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][\/vc_section][vc_section full_width=&#8221;stretch_row&#8221; el_id=&#8221;magazin-content&#8221; el_class=&#8221;lichtgrau&#8221;][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8221;2928&#8243; img_size=&#8221;full&#8221;][vc_column_text]Mit dem KHZG f\u00f6rdert der Bund die digitale Modernisierung von Krankenh\u00e4usern und bietet damit eine gro\u00dfe Chance, den eigenen Digitalisierungsgrad zu erh\u00f6hen. Aber die fristgerechte Bereitstellung der digitalen Dienste bringt auch enorme Herausforderungen mit sich. Denn in den kommenden Jahren sind Sanktionen f\u00fcr alle Krankenh\u00e4user vorgesehen, die ihre digitalen Services gem\u00e4\u00df der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung nicht umgesetzt haben.<\/p>\n<p>Der digitale Reifegrad in der Krankenhauslandschaft ist offensichtlich noch nicht sehr ausgepr\u00e4gt, was vor allem daran liegt, dass \u00fcbergreifend zu viele Insell\u00f6sungen mit zum Teil uralter Technologie im Einsatz sind. Anwendungen kommunizieren \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 nur \u00fcber individuelle Schnittstellen miteinander, die sich die Hersteller dar\u00fcber hinaus sehr teuer bezahlen lassen. Die Prozesse leiden darunter, weshalb die Interoperabilit\u00e4t der Systeme eine wesentliche Voraussetzung f\u00fcr die erfolgreiche digitale Transformation im Gesundheitswesen darstellt.<\/p>\n<p>Deshalb hier nun f\u00fcnf Tipps f\u00fcr eine prosperierende Digitalzukunft der Krankenh\u00e4user, in deren Mittelpunkt freie Daten und ihre intelligente Nutzung stehen.[\/vc_column_text]<div class=\"ult-spacer spacer-69f4de247bf99\" data-id=\"69f4de247bf99\" data-height=\"50\" data-height-mobile=\"35\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"40\" data-height-mobile-landscape=\"35\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[vc_column_text]<\/p>\n<h2>1. Erarbeiten Sie eine klare Digitalisierungsstrategie<\/h2>\n<p>Definieren Sie f\u00fcr Ihr Krankenhaus, wo Sie in f\u00fcnf bis acht Jahren stehen wollen, wenn es um die intelligente Nutzung digitaler L\u00f6sungen f\u00fcr die Versorgung und die Etablierung neuer Gesch\u00e4fts- und Versorgungsmodelle geht. Hinterfragen Sie genau, was Sie aus eigener Kraft leisten k\u00f6nnen \u2013 und suchen Sie sich bei Bedarf einen Partner, der Sie bei Ihren Projekten unterst\u00fctzt. Dabei sollten Sie auch das Projektmanagement sowie die Vorbereitung und die Durchf\u00fchrung von Ausschreibungen nicht untersch\u00e4tzen. Au\u00dferdem sollten Sie die Frage beantworten, wie Ihre KHZG-Vorhaben auf Ihre Digitalisierungsstrategie einzahlen und was Sie konkret in diesem Zuge erreichen wollen. Wer werden Ihre Key-User und Multiplikatoren (User, die als erstes geschult werden, um dann wiederum andere Mitarbeitende zu schulen) innerhalb Ihrer Einrichtung sein? Nur mit einer abgestimmten Digitalisierungsstrategie lassen sich Ihre KHZG-Projekte mit einer langfristigen Zielsetzung in Einklang bringen.[\/vc_column_text]<div class=\"ult-spacer spacer-69f4de247bfc2\" data-id=\"69f4de247bfc2\" data-height=\"50\" data-height-mobile=\"35\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"40\" data-height-mobile-landscape=\"35\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[vc_column_text]<\/p>\n<h2>2. Welche KHZG-F\u00f6rderbest\u00e4nde wollen Sie als erstes umsetzen?<\/h2>\n<p>Sie denken jetzt vielleicht sofort an die F\u00f6rdertatbest\u00e4nde 2-6, da Ihnen sonst eventuelle Abschl\u00e4ge drohen. Diese F\u00f6rdertatbest\u00e4nde sind:<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00f6rdertatbestand 2: Patientenportale<\/li>\n<li>F\u00f6rdertatbestand 3: Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation<\/li>\n<li>Fo\u0308rdertatbestand 4: Einrichtung von teil- oder vollautomatisierten klinischen Entscheidungsunterstu\u0308tzungssystemen<\/li>\n<li>Fo\u0308rdertatbestand 5: Digitales Medikationsmanagement<\/li>\n<li>Fo\u0308rdertatbestand 6: Digitale Leistungsanforderung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Prinzipiell sind diese nicht in Abgrenzung zueinander zu verstehen. Vielmehr k\u00f6nnen diese Digitalisierungsvorhaben auch ineinandergreifen, sich \u00fcberschneiden oder aufeinander aufbauen. Um die Anforderungen zu erf\u00fcllen, k\u00f6nnen mehrere Einzelanwendungen zu einem integrierten, interoperablen Gesamtkonzept kombiniert werden, um die beschriebenen Anforderungen vollst\u00e4ndig zu erf\u00fcllen. Aber Vorsicht: Um solch ein Gesamtkonzept sauber umzusetzen und damit nicht noch mehr Insell\u00f6sungen zum Einsatz kommen, empfehlen die ExpertInnen der vitagroup erst einmal eine solide Basis zu schaffen. So k\u00f6nnen Einzell\u00f6sungen optimal miteinander interagieren und kommunizieren.[\/vc_column_text]<div class=\"ult-spacer spacer-69f4de247bfe2\" data-id=\"69f4de247bfe2\" data-height=\"50\" data-height-mobile=\"35\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"40\" data-height-mobile-landscape=\"35\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[vc_column_text]<\/p>\n<h2>3. Befreien Sie Ihre Daten<\/h2>\n<p>Bedenken Sie: Immer wieder in unterschiedliche digitale L\u00f6sungen von vielen verschiedenen Herstellern zu investieren, die Ihre Daten in einem propriet\u00e4ren System isolieren, wird keinen positiven Mehrwert f\u00fcr die Versorgung Ihrer PatientInnen bieten. Im Gegenteil. Damit generieren Sie immer mehr Daten, die allerdings nicht zentral verf\u00fcgbar und somit nur bedingt nutzbar sind. Deshalb gilt: Befreien Sie Ihre Daten. Die digitale Zukunft von Krankenh\u00e4usern kann nur in der \u00fcbergreifenden Verf\u00fcgbarkeit ihrer Daten liegen, \u00fcber Anbieter und Anwendungen hinweg. Ein zentraler Datenspeicher, der die Daten von den Anwendungen trennt, ist hierbei das Mittel Ihrer Wahl: ein Clinical Data Repository, kurz CDR. Diese L\u00f6sung ist in der Lage, medizinische Daten aus bestehenden Anwendungen zu integrieren, es l\u00e4sst sich herstellerunabh\u00e4ngig erweitern, basiert auf modernster Sicherheitsarchitektur und l\u00e4sst sich sowohl On Premise als auch als Software-as-a-Service betreiben.[\/vc_column_text]<div class=\"ult-spacer spacer-69f4de247c000\" data-id=\"69f4de247c000\" data-height=\"50\" data-height-mobile=\"35\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"40\" data-height-mobile-landscape=\"35\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[vc_column_text css=&#8221;&#8221;]<\/p>\n<h2>4. Blicken Sie \u00fcber den Tellerrand hinaus<\/h2>\n<p>Denken Sie langfristig! Unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um die digitale Patientenreise oder um die Etablierung von Klinikanwendungen der Zukunft handelt. Die Flut an Informationen im Klinikalltag, die Komplexit\u00e4t Ihrer Prozesse und Anwendungen und die notwendige Entscheidungsgeschwindigkeit \u2013 all dies wird auch nach dem KHZG nicht weniger. Die M\u00f6glichkeiten, die Ihnen das zentrale CDR schafft, lassen Sie langfristig eine effiziente und intelligente Orchestrierung Ihrer Versorgung realisieren. Sie sollten dar\u00fcber hinaus auch die nachhaltige Qualifizierung Ihrer MitarbeiterInnen im Umgang mit digitalen L\u00f6sungen und Daten im Auge behalten. Das Zusammenspiel einer zentralen Datenverf\u00fcgbarkeit und Ihren Mitarbeitenden, die den Mehrwert dieser Daten erkennen, nutzen und ihr Wissen an andere Mitarbeitende weitergeben k\u00f6nnen, garantiert Ihnen eine effiziente, bessere Versorgung. Zus\u00e4tzlich zahlt das auch langfristig in die wirtschaftlich erfolgreiche Umsetzung Ihrer Digitalisierungsstrategie ein. So sind Sie optimal f\u00fcr alle kommenden Anforderungen gewappnet.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Beispiel f\u00fcr Ihre erfolgreiche digitale Zukunft im Klinikalltag\u00a0<\/strong><br \/>\nNach der erfolgreichen Implementierung eines CDR in Ihrem Krankenhaus, er\u00f6ffnen sich vielseitige M\u00f6glichkeiten, die Potentiale Ihrer Daten zu nutzen. Eine davon ist die Etablierung eines Patientenportals. Wir sind der Auffassung, dass ein Patientenportal erst dann von den PatientInnen angenommen wird, wenn sie dort die Services und Informationen finden, die sie f\u00fcr ihren Behandlungs- und Genesungsprozess als hilfreich empfinden. Nur wenn alle notwendigen Daten zentral verf\u00fcgbar sind, kann ein solches Portal Services bieten, die eine optimale Patientenversorgung und Behandlung unterst\u00fctzen, etwa Terminbuchungen, leicht einsehbare Arztbriefe, Frageb\u00f6gen zur Selbstanamnese und Informationen zu Krankenhausaufenthalt und Behandlung. Das Portal findet die Akzeptanz bei den PatientInnen also, weil es sinnvoll, hilfreich und bedarfsgerecht ist. Mit einem CDR stehen alle n\u00f6tigen Daten zentral zur Verf\u00fcgung. Ganz gleich, ob in Zukunft neue Anwendungen parallel eingesetzt oder alte durch diese abgel\u00f6st werden \u2013 die Daten bleiben erhalten und verf\u00fcgbar. Das verstehen wir unter Herstellerunabh\u00e4ngigkeit. Und diese vollkommen herstellerunabh\u00e4ngige Digitalisierung kann Ihnen nur unsere HIP bieten! Mit unserer langj\u00e4hrigen Erfahrung und unserem Know-how bieten wir Ihnen ein weltweit einzigartiges Produkt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text]<div class=\"ult-spacer spacer-69f4de247c020\" data-id=\"69f4de247c020\" data-height=\"50\" data-height-mobile=\"35\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"40\" data-height-mobile-landscape=\"35\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[vc_column_text css=&#8221;&#8221;]<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Krankenh\u00e4user stehen vor einer riesigen Herausforderung. Das Krankenhauszukunftsgesetz soll Investitionen in die Digitalisierung von Kliniken f\u00f6rdern. Doch bereits jetzt mangelt es oft an einer geeigneten zentralen Datenbasis. Daten sind in den Systemen der Hersteller gefangen und Schnittstellen zwischen den Systemen sind in der Bereitstellung aufwendig, teuer und oft fehlerhaft.<\/p>\n<p>Die f\u00fcnf genannten Ma\u00dfnahmen und die Auswahl der richtige Partner sind nun essenziell, um nicht \u00fcberst\u00fcrzt die n\u00e4chste Insell\u00f6sung zu implementieren. F\u00fcr Sie und Ihre Mitarbeitenden gilt es nun, Gesundheitsdaten sinnvoll zu nutzen. Das hei\u00dft: Kontrolle \u00fcber die Daten zu haben, bedarfsgerecht darauf zugreifen zu k\u00f6nnen und zu wissen, was sie bedeuten. Die HIP der vitagroup geht dabei einen Schritt weiter als \u00fcbliche CDR-L\u00f6sungen. Zum einen setzt es konsequent auf offene Standards, sowohl bei der \u00dcbertragung als auch bei einem langfristigen, strukturierten Speichern von Daten. Es bietet Ihnen aufgrund der Open-Source-Architektur die M\u00f6glichkeit, den Kern der L\u00f6sung sogar unabh\u00e4ngig von der vitagroup zu nutzen. Mit der HIP stellen Sie sich breit und vor allem nachhaltig f\u00fcr die Zukunft auf.[\/vc_column_text]<div class=\"ult-spacer spacer-69f4de247c03e\" data-id=\"69f4de247c03e\" data-height=\"40\" data-height-mobile=\"30\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"\" data-height-mobile-landscape=\"30\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div><style type=\"text\/css\" data-type=\"the7_shortcodes-inline-css\">#default-btn-7de6c9de71a91a40474fdc229d923aa7.ico-right-side > i {\n  margin-right: 0px;\n  margin-left: 8px;\n}\n#default-btn-7de6c9de71a91a40474fdc229d923aa7 > i {\n  margin-right: 8px;\n}<\/style><div class=\"btn-align-left\"><a href=\"https:\/\/hip.vitagroup.ag\/loesungen\/digitalisierung-fuer-klinken\/\" class=\"default-btn-shortcode dt-btn dt-btn-m link-hover-off ico-right-side secondary \" id=\"default-btn-7de6c9de71a91a40474fdc229d923aa7\" title=\"Klinken\"><span>Mehr zum Einsatz der HIP in Kliniken<\/span><i class=\"icomoon-the7-font-the7-arrow-13\"><\/i><\/a><\/div><div class=\"ult-spacer spacer-69f4de247c0bb\" data-id=\"69f4de247c0bb\" data-height=\"50\" data-height-mobile=\"35\" data-height-tab=\"\" data-height-tab-portrait=\"40\" data-height-mobile-landscape=\"35\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][\/vc_section]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit den Milliarden aus dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) sollen Krankenh\u00e4user in Deutschland digital aufholen. 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