Der neue HIP Smart Integrator der vitagroup
Klinische Datenintegration in Wochen statt Monaten
Die vitagroup stellt mit dem HIP Smart Integrator eine neue KI native Lösung vor, die die Analyse und das Mapping klinischer Daten aus Altsystemen automatisiert. Dadurch können Gesundheitseinrichtungen Bestandsdaten schneller und kostengünstiger integrieren – ohne Abstriche bei Kontrolle, Transparenz oder Datensouveränität.
Das Problem: Klinische Daten in Altsystemen gefangen
Viele Gesundheitseinrichtungen stehen vor derselben, teuren Herausforderung: Kritische klinische Daten stecken in proprietären Altsystemen mit komplexen, oft schlecht dokumentierten Datenbankschemata fest. Umfangreiche Integrationsprojekte in Krankenhäusern erfordern traditionell Teams von zehn bis 50 SpezialistInnen und Budgets in Millionenhöhe. Die Arbeit ist hochgradig expertengetrieben und größtenteils manuell – Integrationsprogramme werden dadurch langsam und kostspielig.
Standardisierte APIs decken meist nur einen Bruchteil der verfügbaren klinischen Daten ab. Der Großteil liegt in proprietären Datenbanken: Hunderte undokumentierte Tabellen, lokale Konfigurationen, Strukturen, die nie dafür ausgelegt waren, geteilt oder standardisiert zu werden.
„Der Gesundheitssektor wird seit Jahren durch die schiere Komplexität der Altdatenintegration ausgebremst“, sagt Dr. Nils Hellrung, Vorstand Strategie & Operations der vitagroup. „Der HIP Smart Integrator verändert diese Gleichung. Wir stellen Integrationsteams eine KI an die Seite, die die schwere Analysearbeit übernimmt – während Menschen bei allen wirklich wichtigen Entscheidungen klar die Kontrolle behalten.“
Wir stellen Integrationsteams eine KI an die Seite, die die schwere Analysearbeit übernimmt – während Menschen bei allen wirklich wichtigen Entscheidungen klar die Kontrolle behalten.
Dr. Nils Hellrung
Vorstand Strategie & Operations, vitagroup

Die Lösung: KI gestützte Integration mit Human in the Loop
Der HIP Smart Integrator verbindet KI gestützte Automatisierung mit einer deterministischen, prüfbaren Ausführungsumgebung und verschafft Gesundheitseinrichtungen so volle Kontrolle über ihre Datentransformationsprozesse. Die Lösung nutzt KI, um komplexe Altsysteme zu analysieren und Mapping Vorschläge auf openEHR und HL7 FHIR zu erstellen, während IntegrationsspezialistInnen jede Änderung prüfen und freigeben.
Die produktive Datenverarbeitung erfolgt über eine standardisierte ETL Engine – nicht durch KI. So bleiben Transformationen transparent, reproduzierbar und auditierbar. Zudem unterstützt der HIP Smart Integrator den Einsatz selbst gehosteter Sprachmodelle in der lokalen Infrastruktur. Die KI Verarbeitung verbleibt damit in der eigenen Umgebung und erfüllt Anforderungen an Datenschutz und Datensouveränität.
Mit dem HIP Smart Integrator wollen wir diese Discovery Phase mit KI unterstützen, ohne die menschliche Expertise zu ersetzen, die für eine hochwertige klinische Datenintegration unverzichtbar ist.
Dr. Birger Haarbrandt
Chief Product Officer, vitagroup
„In großen Projekten mit hunderten Altsystemen, riesigen Datenmengen und unterschiedlichen Konfigurationen wird die Integration durch die schiere Menge klinischer Daten zur echten Herausforderung“, sagt Dr. Birger Haarbrandt, Chief Product Officer der vitagroup. „Wer die gesamte Breite der Daten aus diesen Systemen nutzen will, muss weiterhin direkt mit den zugrunde liegenden Datenbanken arbeiten – und das ist spezialisierte, oft sehr aufwändige Arbeit. Mit dem HIP Smart Integrator wollen wir diese Discovery Phase mit KI unterstützen, ohne die menschliche Expertise zu ersetzen, die für eine hochwertige klinische Datenintegration unverzichtbar ist. Am Ende basieren klinische Entscheidungen und Business Intelligence auf diesen Daten – ihre Qualität muss stimmen.“
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