Wie offene Plattformen PatientInnen stärken
Offene Plattformen stärken PatientInnen, indem sie den Zugang zu ihren Gesundheitsdaten erleichtern und die aktive Mitwirkung an der eigenen Behandlung fördern.
Offene Plattformen stärken PatientInnen, indem sie den Zugang zu ihren Gesundheitsdaten erleichtern und die aktive Mitwirkung an der eigenen Behandlung fördern.
Eine erfolgreiche Gesundheitsversorgung braucht heute vor allem leistungsfähige Datenplattformen, die Reformen ermöglichen und den Einsatz von KI in der klinischen Praxis unterstützen.
PatientInnen 12 saarländischer Kliniken können 2025 virtuell mit ihrem Krankenhaus über ein gemeinsames Patientenportal Daten und Informationen austauschen. Das Patientenportal wird von unserem Partner PLANFOX bereitgestellt, die Basis des einrichtungsübergreifenden Patientenportals bildet die HIP der vitagroup.
Im kostenfreien Klinik-Webinar am 30.07.2024 von 14:00 bis 15:30 Uhr präsentiert wir, wie Krankenhäuser die Potenziale von openEHR und FHIR bestmöglich ausschöpfen und so volle Herstellerunabhängigkeit erreichen.
Als einer der ersten, können die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen das volle Potential der Digitalisierung ausschöpfen. Denn: Die vitagroup HIP ist bei ihnen im Einsatz.
St. Antonius Krankenhaus Köln startet Initiative zur herstellerunabhängigen Digitalisierung mit der HIP der vitagroup.
Mit den Milliarden aus dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) sollen Krankenhäuser in Deutschland digital aufholen. Bedarf gibt es vor allem bei digitaler Dokumentation und Patientenservices. Doch wie gelingt die erfolgreiche Digitalisierung im deutschen Krankenhaus und wie lassen sich die Muss-Kriterien des KHZGs fristgerecht umsetzen? Hier finden Sie essenzielle Tipps.
Als Vorreiter für die herstellerunabhängige Digitalisierung im Gesundheitswesen begleitet die vitagroup derzeit mehrere deutsche und internationale zukunftsweisende Projekte. Die immer weiter steigende Nachfrage nach der Technologie und dem Know-how der vitagroup zeigt: Immer mehr KundInnen befreien sich aus der Herstellerabhängigkeit.
Die große Koalition hat das Krankenhauszukunftsgesetz beschlossen. Mit insgesamt 4,3 Milliarden Euro werden ab 2021 Digitalisierungsprojekte für Krankenhäuser gefördert.
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